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6.12.2019 | Urbar

Letzte Ratssitzung in 2019

In der letzten Sitzung des Jahres befasste sich der Ortsgemeinderat Urbar mit verschiedenen Themen. Für die wichtigen Projekte der kommenden Legislaturperiode wurde ein Ausschuss Infrastruktur beschlossen, dem jeweils fünf Ratsmitglieder und fünf BürgerInnen angehören. Da das Thema Neubaugebiet eine der Aufgaben des Ausschusses sein wird, wurde je ein Sitz für einen Vertreter der IG Taunusblick und einen Vertreter der bauwilligen Bürger frei gehalten. Weitere Schwerpunkte des Ausschusses betreffen die Fertigstellung der Friedhofsgestaltung, die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED, notwendige Straßensanierungen, Freies WLAN sowie die Gestaltung des Parkplatzes Bürgerhaus Winzerkeller („Parken im Park“).

Der Forstwirtschaftsplan 2020 und Investitionen für das kommende Jahr waren Thema weiterer Tagesordnungspunkte. In diesem Zusammenhang wurde ein Betrag von 5.000 € für Verkehrssicherungsmaßnahmen an verschiedenen Schwerpunkten im Ort eingestellt. Diese waren in der Klausurtagung des Gemeinderats vorab ermittelt worden und wurden den Zuhörerinnen und Zuhörern unter TOP 5 dargestellt.

Reinhold Kroll stellte den Jahresbericht des Seniorenbeauftragten vor. Dabei lobte er die gute Zusammenarbeit mit der KFD, die im Laufe eines Jahres ebenfalls viele Veranstaltungen im sozialen Bereich anbietet. Die komplexe Fahrplangestaltung des neuen ÖPNV-Konzeptes war ein Schwerpunkt seiner Ausführungen. Sie wird auch im neuen Jahr ein Thema der Seniorenarbeit sein. Ortsbürgermeister und Ratsmitglieder bedankten sich bei Reinhold Kroll, der auch in den nächsten Jahren die wichtige Aufgabe des Seniorenbeauftragten in Urbar wahrnehmen wird. Eine Projektgruppe der Ortsgemeinde wird sich darüber hinaus mit dem Thema „lebenswertes Urbar 55+“ beschäftigen.

Das Ergebnis der topologischen Vermessung des künftigen Baugebietes „Loreleyblick“ hat die Umgestaltung der Straßenverläufe zur Folge. Sowohl die Oberflächenentwässerung, als auch die Schmutzwasserentsorgung werden somit optimal gelöst werden können. Der Zeitplan sieht im kommenden Frühjahr die frühzeitige Beteiligung und zum Sommer 2020 die Offenlage des Bebauungsplans vor.

Das Thema „BUGA 2029“ war u. a. ein Punkt der Tagesordnung „Mitteilungen und Anfragen“; hierzu und zum Themenbereich „Jugend / Jugendraum“ wird es weitere Projektgruppen unter Beteiligung von Ratsmitgliedern und interessierten Bürgerinnen und Bürgern geben.

Heinz Link
Ortsbürgermeister