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24.09.2019 | Urbar

Urbarer Rentnerband besucht ERO

In der SZ vom 14.09. schreibt der Kolumnist Heribert Prantl unter dem Titel „Kein Kümmern“ über die Krise des Ehrenamtes. Darin führt er aus, dass davon nicht nur die Kommunalpolitik sondern auch das Vereinswesen betroffen sei: „Es fehlt immer öfter das langfristige und verlässliche Engagement. Who cares?“ Die Frage: Wer kümmert sich? Beantwortet in Urbar neben den vielen anderen Vereinen auch die sogenannte Rentnerband. Seit 15 Jahren arbeiten ihre Mitglieder ehrenamtlich für die Gemeinde, einmal im Monat. Einmal im Jahr belohnen sie sich für ihren Einsatz mit einer Infofahrt zu einem Unternehmen in der Region. Nach zuletzt BOMAG, Rhein-Zeitung und Schottel ging es in diesem Jahr in das neue 2018 eröffnete Werk der Firma ERO in Simmern. Gut zwei Stunden erfuhren die Rentner bei einer äußerst informativen Werksführung alles Wissenswerte über den Weltmarktführer bei Anbaugeräten für die Weinbewirtschaftung und „global player“ bei Traubenvollerntern. Das Familienunternehmen (Michael Erbach) beschäftigt mehr als 250 Mitarbeiter, ist bodenständig, grundsolide, innovativ und nachhaltig auf Wachstumskurs.

Zum geselligen Abschluss ging es von Simmern aus noch nach Bingen-Büdesheim in den Annenhof.