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19.04.2020 | Urbar

Informationen zur Bewältigung der Corona-Pandemie: Aktualisierung 19.04.2020

Die Vierte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 17.04.2020  (hier der gesamte Text und hier die Auslegungshilfe) empfiehlt dringend, den Hinweisen des Robert-Koch-Instituts zu folgen, nach denen das Tragen nicht-medizinisher Alltagsmasken ("Community-Masken") in öffentlichen Räumen das Risiko von Infektionen reduzieren kann; dies gilt insbesondere für die Nutzung des ÖPNV oder den Besuch von Einzelhandelsbetrieben und Einrichtungen, die aktuell unter Auflagen zur Hygiene geöffnet sind.

Diese selbst genähten Masken dienen zwar eher dem Fremd- und weniger dem Eigenschutz, weil sie aber ggf. die Tröpfchen-Freisetzung mindern und zu einer Minderung der Kontaktberührung mit Mund und Nase führen, helfen sie bei der Unterbrechung der Infektionswege: siehe auch Übersicht der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BuAuA) hier. Die BuAuA merkt dazu aber auch an: Nur bei Berücksichtigung der grundlegenden Hygieneregeln und der empfohlenen Handhabung bieten Mund- und Atemschutz zusätzlichen Schutz!

Anleitungen zum Selbstnähen von Masken gibt es viele, eine Übersicht bietet die Website #Maskezeigen. Eine häufig genutzte und erprobte Anleitung hat die Stadt Essen veröffentlicht und findet sich hier.