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Urbar

Freiheitswutz

Die Urbarer Freiheits-Wutz

Dies Kunstwerk steht in Ewigkeit
für Urbars Unabhängigkeit.
Damit wird dem Betrachter klar,
die Wutz stellt Urbars Freiheit dar!

Das Schwein ist frei in der Natur,
auch dafür steht hier "die Skulptur"!
Sie zeigt humorvoll, nicht frivol
uns doch so plastisch als Symbol
ganz elegant und ungezwungen,
dass "Urbars Freiheitskampf" gelungen.

Urbars ältester bekannter Sohn
ist Antonius, der Schutzpatron.
Schon dieser wählte sich zum Schutz
als besten Freund nichts als "die Wutz".

Durch die Idee stark inspiriert
wurd Willi Heinzen engagiert.
Des Künstlers Werk, es ist Beweis-
die Sau ist endlich weg vom Eis.

Drum wollen wir hiermit bekunden,
was mit dem Kunstwerk ist verbunden:

Das Wutzje steht für "Nählsches-Schinken".
Es lässt die Freiheitsfackel winken,
denn - der Ringelschwanz, der viele Jahr
verkümmert und verbogen war,
ist sozusagen im Affekt
nun voller Stolz emporgereckt!

Ein Glücksschwein ist die Wutz der Hare,
als Sparschwein mahnt es uns zum Spare.
Es karikiert, dass es geklappt,
wir haben nochmal "Schwein gehabt".
Die "Sau" ist auf den Kopf gestellt
und zeigt somit der ganzen Welt,
was man will, kann man erreichen,
auch dafür setzt die Wutz ein Zeichen!

Die Urbarer haben Humor,
selbst das geht aus dem Schwein hervor.
Erkennt ihr's an dem Wutzje nicht
dieses Blinzeln im Gesicht?
Wir nehmen uns so wichtig nicht!

Die Wutz steht auch für Tradition,
für vieler Mühen - fetten Lohn!
So hat man früher überall
in jedem Haus `ne Wutz gehall,-
die man so oft heimlich über Nacht,
sozusagen "schwarz geschlacht"!

Doch steht die Wutz, gar keine Frage
auch für jene tollen Tage:
Kerb, Fassenacht, mit Saus und Braus,
da lassen wir die Wutz heraus!

Drum nehmt die Wutz, wie es gemeint
als Figur, die uns vereint,
wer das begreift durch dies Symbol,
der fühlt sich hier in Urbar wohl!
Verfasser: Jürgen Kind