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3.12.2017 | Urbar

„Die Hare“ sagen Dankeschön -

Volles Haus bei der Komödie „Alte Pinsel malen besser“

An 3 Abenden im November hieß es im jeweils vollbesetzen Saal des Winzerhauses Urbar „Vorhang auf für „Die Hare“ und ihr Stück `Alte Pinsel malen besser``. Nach ihrem Ausflug mit selbstgeschriebenen Dialekt-Szenen im vergangenen Jahr („Gockel trifft Google“), hatte man sich diesmal wieder einer klassischen Boulevardkomödie gewidmet. Und das Publikum dankte es Ihnen mit teils stehenden Ovationen.  „Alte Pinsel malen“ besser“ war einfach nur unterhaltsames Komödientheater,  so recht nach dem Geschmack der Zuschauer und wie geschaffen für die Spielfreude der Hare.  Durch Tempo,  ihre authentische Darstellung der verschiedenen schrägen Rollen und den typischen „Hotte-Touch“, gelang es den Schauspielern immer wieder, das fast 3-stündige Stück zu einem durchaus kurzweiligen Vergnügen zu gestalten.

Besonders freut es „Die Hare“, dass es nicht nur die  altgedienten „Schauspiel-Hasen“ waren, die das Stück zum Erfolg geführt haben. Zwar waren Hildegard Muders und Christiane Theis in den Hauptrollen als die  beiden Schwestern Elke und Moni das Rückgrat des Stücks. Aber mit Thomas Clemens als Basti, Caroline Hitzel als Nachbarin Maria, Kim Muders als deren Azubine und Lea Weiler in der Rolle einer italienischen Geliebten, standen diesmal einige Neulinge auf der Bühne, die ganz wesentlich zum Erfolg der Komödie beigetragen haben.  Auch die „neuem Pinsel“ malten sehr überzeugend.  Bleiben bei der Besetzung nur noch die „Alten Pinsel“ Markus Muders als Maler Schneeberger, Thomas Muders als Ehemann Martin bzw. Guru Rashid und Tom Theis als Ehemann und Gigolo Karl-Heinz/Carlo zu erwähnen.

Doch was wäre die Truppe ohne ihre emsigen Helfer hinter der Bühne? Als da wären: Thomas Taubald als Bühnenbauer und Requisiteur // Frank Bachmann als Techniker für Musik und Ton (diesmal übrigens mit neu angeschaffter, professioneller Mikro-Technik) // Alexandra Oppermann als Maskenbildnerin // Moritz Theis als Souffleur  // Adi Katter als Einrichter der Lichttechnik. Und natürlich, last but not least: Hotte Schneider als Regisseur, dem es immer wieder gelingt, mit seinen Einfällen kleine Glanzlichter zu setzen und den Spielwitz der Truppe anzuregen.

 „Die Hare“ bedanken sich aber vor allem bei den zahlreichen Zuschauern, die das Stück besucht haben und damit ihr Interesse und ihre Freude am Theaterspiel zeigen. Für uns ist das Motivation und Ansporn, auch in Zukunft das Theaterspiel in Urbar lebendig zu halten. Allerdings werden „Die Hare“ In 2018  eine kleine schöpferische Pause einlegen, bevor es dann 2019 wieder heißt:  „Vorhang auf für „Die Hare“. Dann aber wahrscheinlich in neuer Umgebung im neuen „Bürgerhaus Winzerkeller Urbar“. Bis dahin: Toi Toi Toi !!!